Stadt Memmingen:Präventionswegweiser

Suchtprävention

„steil“ ist ein Kooperationsprojekt zur Alkoholprävention zwischen den Jugendämtern des Landkreises Unterallgäu und der Stadt Memmingen, den Gesundheitsämtern, der Psychosozialen Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Elterntalk.

Nach der Meldung bzw. Mitteilung durch das Krankenhaus oder die Polizei werden die Jugendlichen mit ihren Eltern zu einem Erstgespräch ins Gesundheitsamt oder Jugendamt eingeladen. Im Anschluss nehmen die Jugendlichen an einem erlebnispädagogischen Workshop teil. Dabei sollen sie ihr Konsumverhalten überdenken, ihr Selbstwertgefühl soll gestärkt werden. Eine Teilnahme an »steil« kann bei drohenden Konsequenzen, zum Beispiel bei Meldung an die Führerscheinstelle, positiv angerechnet werden.

Zielgruppe:
Das Projekt richtet sich

  • an Kinder und Jugendliche, die wegen übermäßigen Alkoholkonsums in einer Klinik behandelt werden mussten oder bei einer Jugendschutzkontrolle aufgrund eines Verstoßes von der Polizei aufgegriffen wurden,
  • und an deren Eltern.

Ansprechpartner*innen:

Weiterführende Links:

Mit Hilfe des Peer-to-Peer Projekts „Alkohol und Nikotin – wie tickt ihr!?“ erarbeiten die jungen Erwachsenen ein (Basis-)Wissen über Sucht, die Risiken und Wirkungsweisen von Alkohol und Zigaretten sowie die rechtlichen Grundlagen des Konsums. Darüber hinaus lernen die Jugendlichen alternative Bedürfnisbefriedigungen sowie die regionalen Hilfesysteme kennen. Aufgrund der Tatsache, dass die Peers der Fachoberschule (FOS) einen Workshop in einer siebten und/oder achten Klasse der Mittelschule durchführen werden, sind sie befähigt Klassenprojekte zu leiten. Die Durchführung des Projekts erfolgt in einer Kooperation zwischen den Fachstellen für Suchtprävention am Gesundheitsamt der Stadt Memmingen sowie dem Gesundheitsamt im Landratsamt Unterallgäu und umfasst insgesamt 3,5 Projekttage.

Direkte Zielgruppe:

  • 11. Klasse Sozialzweig Fachoberschule

Indirekte Zielgruppe:

  • 7./8. Klasse aller Schularten

Ansprechpartner*innen:

Klar sehen, den Durchblick haben und sich nichts vormachen. Dabei will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Jugendliche unterstützen. Der BZgA-KlarSicht-Koffer will als Mitmach-Parcours über die Wirkungen und Suchtpotenziale der legalen Suchtmittel Tabak und Alkohol informieren und eine kritische Haltung dazu fördern. Bei Rollenspielen, Quiz und Diskussionen können sich die Teilnehmenden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen einbringen. An mehreren Stationen ist Teamarbeit gefragt, so dass alle ihre unterschiedlichen Kompetenzen einbringen und voneinander lernen können. Info-Tafeln und Materialien der BZgA bieten zusätzliche Informationen: knappe Fakten zu Alkohol, Tabak und deren Auswirkungen, Hintergrundwissen und natürlich auch Tipps zum „Aussteigen“. Der Parcours kann als Kofferversion ausgeliehen werden.

Zielgruppe:

  • 7. / 8. Klasse aller Schularten

Ansprechpartner*innen:

Die Ausstellung mit interaktivem Workshop hat zum Ziel in drei Schulstunden mit den Jugendlichen in einen Austausch über die Alltagsdroge Alkohol zu kommen. Die Schüler*innen erhalten die Möglichkeit ihr eigenes Verhalten sowie den Alkoholkonsum im eigenen Umfeld zu reflektieren. Des Weiteren steht die Förderung eines eigenständigen und verantwortungsvollen Umgangs mit legalen Suchtmitteln und das Bewusstwerden der Folgen einer Suchterkrankung im Fokus. Außerdem werden die Ressourcen der Schüler*innen in den Blick genommen.

Der Workshop zum Thema Alkohol kann auch ohne die Roll-Ups der Ausstellung stattfinden.

Zielgruppe:

  • 7. Klassen alle Schularten

Ansprechpartnerin:

Folgende Bausteine werden interaktiv mit den Schüler*innen in drei Schulstunden erarbeitet:

Wissensvermittlung: Den Teilnehmenden werden Grundlagen zum Thema Alkohol vermittelt. Des Weiteren lernen sie die Kennzeichen und den Verlauf einer Sucht und das regionale Hilfesystem kennen.

Stärkung der Sozial- und Lebenskompetenzen: Erprobt und erweitert werden persönliche Strategien zur Problembewältigung und Selbstregulation.

Risikokompetenz: Die Zielgruppe wird zur Reflexion ihres eigenen Konsumverhaltens angeregt und die Bereitschaft und Fähigkeit zu verantwortungsvollem Handeln wird gestärkt.

Zielgruppe:

  • 7. / 8. Klasse alle Schularten

Ansprechpartnerin:

Sucht tangiert nicht nur illegale Drogen, sondern auch legale. Das Ziel polizeilicher Drogenprävention zielt nicht nur auf totale Abstinenz von illegalen Drogen ab, sondern hat auch die Aufklärung im Hinblick auf verantwortungsbewussten Umgang mit legalen Drogen, sowie die Sensibilisierung gegen Medikamentenmissbrauch, im Blick.

Sucht ist als ein gesamtgesellschaftliches Problem zu verstehen und Prävention in diesem Bereich muss deshalb vernetzt erfolgen. Um der Thematik breit entgegenzutreten, arbeitet die Polizei eng mit den beteiligten Institutionen zusammen und beteiligt sich an Suchtarbeitskreisen, um das gemeinsam gesetzte Ziel zu erreichen.

Weiterführender Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/drogen/

Der Cocktailwagen des Kreisjugendrings Unterallgäu ist ein mobiler Getränkewagen mit Barausstattung. In dem Wagen können alkoholfreie Cocktails gemixt und aus dem Wagen direkt heraus verkauft werden. Der Wagen kann zum Preis von 50 Euro am Tag ausgeliehen werden, Voraussetzung dafür ist die vorherige Teilnahme an einem Anti-Alkohol Cocktail-Seminars. Dieses wird von Referenten des Kreisjugendrings auf Anfrage angeboten.

Zielgruppe:

  • Vereine
  • Schulen
  • Jugendgruppen
  • andere Institutionen im Landkreis Unterallgäu

Ansprechpartner*innen:

Weiterführende Links:

Kreisjugendring Unterallgäu - Verbands-und Jugendarbeit im Unterallgäu - Anti-Alkohol-Aktionen (kreisjugendring-ua.de)

„Cannabis – quo vadis?“ ist ein interaktiver Workshop, welcher den Teilnehmenden anhand von sechs Etappen fachlich fundierte und sachliche Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Bestehende Mythen wie z. B. „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen auch mit ihrer eigenen Biografie auseinander, indem sie mögliche Auswirkungen des Cannabiskonsums mit Lebensentwürfen fiktiver Personen in Zusammenhang stellen. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Informationen über das Hilfesystem in deren Region.

Zielgruppe:

  • ab der 8. Klasse alle Schularten

Ansprechpartner*innen:

Weiterführende Links:

https://www.villa-schoepflin.de/cannabis-quo-vadis.html

Jugendschutz

Mit dem Inkrafttreten des neuen Bundeskinderschutzgesetzes 2012 sollten Kinder noch besser vor sexuellem Missbrauch geschützt werden. Ein Element dazu ist der Paragraf 72a im Sozialgesetzbuch VIII. Er schreibt vor, dass einschlägig vorbestrafte Personen keine Aufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe wahrnehmen dürfen. Um das sicherzustellen, müssen alle haupt- und ehrenamtlichen Personen, die regelmäßig Kinder und Jugendliche betreuen, ausbilden oder beaufsichtigen, alle fünf Jahre ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Damit alle freien Träger der Jugendhilfe das Gesetz umsetzen, trifft die Stadt/der Landkreis mit ihnen Vereinbarungen und unterstützt die Vereine bei der Umsetzung, u.a. mit Informationsveranstaltungen, Beratung, Formularen und Vordrucken.

Zielgruppe:

Das Projekt richtet sich an:

  • alle haupt- und ehrenamtlich tätigen Personen in der Kinder- und Jugendhilfe
  • freie Träger, Vereine und Verbände, Kirchen, Gemeinden, Jugendgruppen

Ansprechpartner*innen:

für die Stadt Memmingen: Andreas Nordstern, jugend(at)memmingen.de, Tel. 08331/850- 419

für den Landkreis Unterallgäu: Julia Veitenhansl, jugendpflege(at)lra.unterallgaeu.de, Tel. 08261/995-242

Weiterführende Links:

www.unterallgaeu.de/fuehrungszeugnis

Stadt Memmingen: Ehrenamt & Vereine

Kinder und Jugendliche sind vielen Gefahren im Alltag ausgesetzt, die einem nicht immer bewusst sind. Die Polizei stellt Eltern und Pädagogen Informationen zu Gefahren im Internet, dem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Smartphone, aber auch zu jugendtypischen Straftaten zur Verfügung.

Die Präventions- und Jugendbeamten ihre örtlichen Polizeidienststelle vor Ort, stehen ihnen sowohl im Hinblick auf Informationsmaterialien und Medien zur Verwendung im Unterricht, sowie verschiedener Präventionsangebote an ihrer Schule beratend und ausführend zur Seite. Sprechen sie uns an!

Weiterführender Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/jugendkriminalitaet/

In der Ausstellung können sich Schüler*innen und Interessierte interaktiv und multimedial mit der Thematik Essstörungen auseinandersetzen und gemeinsam ins Gespräch kommen. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung kreative Wege zur Prävention und Überwindung von Essstörungen auf und sensibilisiert für wichtige Themen, die eng mit der Erkrankung verknüpft sind (Perfektion, Stress, Einsamkeit, Schönheitsideal etc.).

Zielgruppe:

  • ab der 7. Klasse alle Schularten

Ansprechpartner*innen:

Weiterführende Links:

https://klang-meines-koerpers.de/

https://www.zpg-bayern.de/klang-meines-koerpers-ess-stoerungen-vorbeugen.html

Medien

Elterntalk" ist ein Angebot der Aktion Jugendschutz und des Kreisjugendamtes Unterallgäu. Elterntalk steht für Fachgespräche von Eltern für Eltern, die von geschulten Moderatoren geleitet werden. Dabei treffen sich Eltern im privaten oder öffentlichen Rahmen zu einem Erfahrungsaustausch über Erziehungsfragen. Die Gespräche dauern etwa zwei Stunden. Ziel des Elterntalks ist es, die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken. Das Angebot ist kostenlos.

Angeboten werden folgende Themen: Fernsehen, Internet, Handy, Computer- und Konsolenspiele, Konsum, Suchtvorbeugung, „Wenn das Leben sich ändert…“ – Übergangssituationen im Leben eines Kindes begleiten, Grenzen setzen, Geschwisterstreit, Pubertät etc.

Zielgruppe:

Eltern von Kindern bis 18 Jahren. Elterntalk wird in deutscher und russischer Sprache angeboten. 

Ansprechpartner*innen:

Lisa Pätsch, Tel. 0173/854 67 81 oder elterntalk(at)lra.unterallgaeu.de

Weiterführende Links:

www.elterntalk.de 

 

„Net-Piloten“ ist ein Peer-to-Peer Präventionsprojekt mit dem gleichzeitig zwei Zielgruppen angesprochen werden: einerseits die auszubildenden Net-Piloten (14-18 Jahre) und andererseits die zu unterrichtende jüngere Altersgruppe (ab 12 Jahre). Ziele des Projekts sind unter anderem die Bildung kritischer Normen und Werte zur Thematik exzessive Mediennutzung sowie ein Austausch über zielgruppenspezifische Informationen und Hilfsangebote. Außerdem sollen Jugendliche befähigt werden einen verantwortungsbewussten Umgang mit Medien zu erlernen.

Direkte Zielgruppe:

  • ab der 8. Klasse alle Schularten (Peers)

Indirekte Zielgruppe:

  • ab der 6. Klasse alle Schularten

Ansprechpartner*innen:

Weiterführende Links:

https://www.ins-netz-gehen.info/ 

https://www.zpg-bayern.de/net-piloten.html

 

Das Smartphone ist fester Bestandteil in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen. Deshalb ist es sinnvoll, schon frühzeitig den richtigen und sicheren Umgang damit zu lernen. Der Smartphone Führerschein des Kreisjugendrings Unterallgäu vermittelt dieses Wissen praxisnah in drei Themenblöcken. Zum Abschluss wird ein kleiner Test geschrieben.

Der Smartphone Führerschein kann in Kooperation mit dem Kreisjugendring für Ihre Einrichtung gebucht werden.

Zielgruppe:

  • Vereine
  • Schulen
  • Jugendgruppen
  • andere Institutionen im Landkreis Unterallgäu

Ansprechpartner:

Weiterführende Links:

Kreisjugendring Unterallgäu - Verbands-und Jugendarbeit im Unterallgäu - Smartphone-Führerschein (kreisjugendring-ua.de)

Neue Medien spielen in unserer Gesellschaft immer mehr eine große Rolle. Gerade bei Jugendlichen ist dies ein großes Thema. Fotos, Videos, Smartphone, Sozial Media oder PC Games - wie man diese breitgefächerten Themen in die Jugendarbeit einbringen kann, was es alles zu beachten gibt und wie man mit Spaß verschieden Projekte umsetzen kann, zeigt ihnen der Kreisjugendring UA mit Vorträgen oder mit Workshop.

Der Medienkoffer bietet eine große technische Ausstattung und kann nur zusammen mit einem Mitarbeiter des Kreisjugendrings ausgeliehen werden.

Zielgruppe:

  •  Vereine, Schulen
  • Jugendgruppen
  • andere Institutionen im Landkreis Unterallgäu

Ansprechpartner*innen:

Weiterführende Links:

https://www.kreisjugendring-ua.de

Sexuelle Bildung

Das Mitmach-Projekt ist ein interaktiver Workshop zur HIV- und STI-Prävention sowie zur Förderung der sexuellen Gesundheit für weiterführende Schulen. Im Mittelpunkt stehen sechs Themenmodule mit interessanten Methoden und Materialien. Aus diesen sechs Themenfelder können die Schüler*innen partizipativ zwei Stationen frei auswählen. In diesem Workshop werden den Schüler*innen Informationen und Handlungskompetenzen für den persönlichen Umgang mit den Themen HIV und anderen STI, Schutz und Safer Sex, Körper und Gefühle, Sexualität und Medien, Vielfalt und Respekt sowie Freundschaft und Beziehung.

Zielgruppe:

  • 9. Klassen aller Schularten

Ansprechpartner*innen:

Weiterführende Links:

https://www.liebesleben.de/fachkraefte/sexualaufklaerung-und-praeventionsarbeit/das-liebesleben-mitmachprojekt/die-6-interaktiven-module/

„Freundschaft, Liebe, Sexualität und so“ ist ein sexualpädagogisches Projekt über vier Schulstunden. Schwerpunkte sind unteranderem über Sexualität sprechen können, Beziehungen, Verhütungsmittel, Übertragung von sexuellen Krankheiten und HIV. Mit Hilfe verschiedener Methoden werden mit den Schüler*innen in einem interaktiven Workshop die genannten Themen bearbeitet, diskutiert und reflektiert.

Auf Anfrage kann das Projekt auch auf jüngere Schulklassen modifiziert werden.

Zielgruppe:

  • 8. und 9. Klasse aller Schularten

Ansprechpartner*innen:

Wir bieten Veranstaltungen zu den Themen Sexualität, Liebe und Freundschaft für Schulklassen an. Der Workshop an Schulen finden in der Regel bis zur 7. Klasse geschlechtsspezifisch statt. Wir wollen eine sinnvolle Ergänzung zu der Aufklärung im Biologieunterricht oder dem Elternhaus anbieten. Hierbei können die Kinder und Jugendlichen offene Fragen klären oder auch über falsche Vorstellungen bezüglich Sexualität reden, die sie vielleicht über Soziale Medien oder im Internet vermittelt bekommen.

Zielgruppe:

  • Vorrangig Mittelschulen, Berufsschulen und Sonderpädagogische Förderzentren
  • 6. bis 9. Klasse

Ansprechpartner*innen:

Kriminalprävention

Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Wir wollen, dass sie sicher leben“.

Infomaterialien und Downloads:

Linkbanner | polizei-beratung.de

https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/ 

Das Phänomen des sogenannten Enkeltrickbetrugs ist in aller Munde, dabei tritt er in unterschiedlichsten Erscheinungsformen auf. Schützen sie sich davor, selbst Opfer zu werden und tragen sie durch aktive Aufklärung des gefährdeten Personenkreises zum Schutze derer bei.

Weiterführender Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten umfangreiche Informationen und auf sie zugeschnittene Beratungsangebote zur Vorbeugung von Straftaten. Haben sie technische Fragen zum Thema Einbruchschutz?  Kostenfrei und kompetent berät sie Ihr örtlich zuständiger Fachberater*in der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle.

Weiterführender Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

Gewaltprävention

Aktion-tu-was: Zivilcourage geht alle etwas an! Wie helfe ich, ohne den Helden zu spielen? Tragen sie dazu bei, Opfern zu helfen und Täter zu überführen.

Weiterführender Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/zivilcourage

Veranstaltungshinweis:

Workshop Zivilcourage, „AKTION-TU-WAS“ am 25.03.2022, 09.30 bis 12.00 Uhr, bei der Volkshochschule Memmingen, durchgeführt von PHM`in Maurer, PI Memmingen, Kurs-Nr.: 231MM0403

Erfahren sie selbst, oder jemand in ihrem Umfeld, Gewalt im familiären Bereich? Sind sie sexueller Gewalt ausgesetzt oder von Stalking/Nachstellung betroffen? Haben sie Kenntnis zu Misshandlung oder Vernachlässigung von Kindern? Scheuen sie sich nicht, mit unseren Beauftragten der Polizei für Kriminalitätsopfer in Kontakt treten.

Weiterführender Link:

https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/

Verkehrsprävention

Ihre Sicherheit als Teilnehmer im Straßenverkehr liegt uns am Herzen! Wir als Polizei setzen alles daran, durch aktuelle Informationen rund um das Thema Verkehrsprävention dafür zu sorgen, dass sie sicher unterwegs sind - egal ob zu Fuß, auf dem Weg zur Schule, mit dem E-Bike oder im Auto.

Weiterführender Link:

https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/verkehrssicherheitsarbeit/index.html

Meldung eines Präventionsangebotes

Sie wollen ebenfalls ein Angebot aus dem Bereich der Prävention für den Wegweiser melden?
Dann füllen Sie folgendes Formular aus und senden dieses an
gesundheitsregionplus
@memmingen.de
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Bei Rückfragen kontaktieren Sie gerne die Geschäftsstelle über das Kontaktformular. 

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